Basislager Trier (Durch die Geschichte zur Moderne: Tour de Petrisberg)

Auf dieser Wanderung zeigt sich das Erbe der großen Landesgartenschau 2004 an allen Ecken und Enden. Von der Innenstadt Trier aus führt der Weg auf die Höhen des Petrisberges, vorbei an Kunstinstallationen, den Gärten der Partnerstädte, Garten- und Freizeitanlagen, moderner Architektur und herrlichen Weitblicken.

Sie beginnen die Wanderung an der Porta Nigra und gehen quer durch die Stadt, entlang der zahlreichen UNESCO-Welterbestätten zur Kreuzung Kreuzweg, Ecke Kurfürstenstraße. Knapp 120 Höhenmeter führen zunächst z.T. über Treppen den Kreuzweg hinauf. Der Lohn für die kleine Anstrengung ist ein beeindruckender Ausblick auf die Stadt und in das weite Moseltal. An der Kapelle oberhalb des Kreuzweges angekommen, sehen Sie den 133 Meter hohen Fernsehturm. Folgen Sie dem Weg weiter geradeaus bis zur Jean-Paul-Sartre-Promenade. Von hier lohnt ein Abstecher in die Gärten der Partnerstädte sowie in die Garten- und Freizeitanlagen der Landesgartenschau 2004 mit dem Turm Luxemburg (Eintritt frei). Für Kinder lockt ein Wasserspielplatz im Petrispark.

Wieder zurück, folgen Sie links der Baumallee „Beim alten Weingarten“. Ein ganz besonderes Erlebnis ist die 700 Meter lange Finnenbahn rechts der Straße, deren Bodenbelag aus Sägemehl, Sägespänen und Holzschnitzeln besteht – für genussreiches und gelenkschonendes Gehen.

Sie passieren den Wasserturm, die Windharfen, die Messstation des Deutschen Wetterdienstes und erreichen schließlich den Aussichtspunkt Petrisberg. Hier liegt Ihnen die älteste Stadt Deutschlands zu Füßen. Besonders markant: Das rote Ziegeldach der Konstantinbasilika, die Arena des Amphitheaters, die mächtigen Ruinen der Kaiserthermen sowie die Türme des Trierer Doms. Nach diesen Eindrücken folgen Sie dem Fußweg bergab, vorbei am Kloster Sankt Klara. Am „Hotel Petrisberg“ (hier residierten schon die Bundeskanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt) gibt es einen Serpentinenpfad durch den Wald hinab in das Tal. Folgen Sie vom „Hotel Petrisberg“ der Straße weiter talwärts bis zum Amphitheater und von hier aus zurück zur Porta Nigra.

Eigenschaften des Wegeverlaufs

mittel

2:26 h

9,1 km

130 m

130 m

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aussichtsreich
Rundtour
Einkehrmöglichkeit
kulturell / historisch
familienfreundlich
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